Geschichte

     


 

 

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Hermann Sanzenbacher
1952-1963

  
Jakob Maurer
1963-1973


Walter Sixt
1973-1988


Ferdinand Fuderer
1989-200
4


Herbert Becker
2004 -

Vereinsgeschichte

Die Gründungsversammlung des damaligen Siedler- und Kleingärtnervereins fand im August 1952 im Adlersaal statt. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten

Ernst Holzwarth
Adolf Falkenstein
Johann Hoberg
Hermann Sanzenbacher
Jakob Maurer
Karl Holzwarth
Phillip Berger
Adolf Schüle
Frieda Rauleder
Josef Sattler

Gewählt wurde als 1. Vorsitzender Hermann Sanzenbacher, Kassier wurde Jakob Maurer, Schriftführer Philipp Berger und als Beisitzer Karl Holzwarth.

In das Jahr 1955 fällt die Eintragung des Vereins in das Vereinsregister.

Bis Ende 1952 hatte der Verein bereits 32 Mitglieder. Mit der wachsenden Anzahl der Kleingärten vergrößerte sich auch die Mitgliederzahl des Vereins von Jahr zu Jahr. 

Im März 1976 konnte Vorstand Walter Sixt Hermine Novak als 200. Mitglied begrüßen.

Der bisherige Name "Siedler und Kleingärtner " wurde entsprechend der erweiterten Zielsetzung in "Blumen- und Gartenfreunde e.V." geändert. Bei einem Mitgliederstand von 279 wurde im Jahre 1985 die Familienmitgliedschaft eingeführt, wonach die Ehegatten zum verminderten Beitrag die gleichen Rechte erhalten.

Am 01. September 2002 hatte der Verein 328 Mitglieder und 133 Familienmitglieder.

Als erstes Vereinsheim kaufte der Verein einen alten Eisenbahnwaggon.

Er wurde in der Brückenstraße aufgestellt und als Warenlager und Sitzungsraum benutzt. Nach einigen Jahren wurde er in die Panoramastraße gebracht, wo er 1977 abgebrochen werden musste, weil das Grundstück den Besitzer wechselte.

Daraufhin bemühte sich der Vorsitzende Walter Sixt um eine Genehmigung für ein Vereinsheim im "Schönbühl". Nach vielen Behördengängen bekam er im August 1982 grünes Licht und es konnte mit dem Bau begonnen werden. Viele Gartenfreunde opferten ihre Freizeit und packten mit an. Rund 4000 Arbeitsstunden wurden geleistet. René Laube, der auch die Planung und Bauleitung für das Vereinsheim gemacht hatte, und Konrad Stellwag haben je 400 Stunden ihrer Freizeit in den Bau des Vereinsheimes investiert; dazu noch eine ganze Anzahl Mitglieder mit mehr als 100 geleistete Stunden. Nur so hielten sich die Baukosten mit DM 140.000.- in Grenzen. Als "guter Geist" des Vereinsheims muss Alfred Rahm genannt werden, der immer nach dem Rechten sah.

Im September 1983 war die Einweihungsfeier. Seit Oktober 1983 ist unser Vereinsheim am ersten Sonntag im Monat geöffnet und für viele Mitglieder und ihre Angehörigen zu einer echten Begegnungsstätte geworden. Unzählige Feste wurden schon gefeiert und viele Fachvorträge und Bastelabende dort veranstaltet. Das Vereinsheim ist aus unserem Vereinsleben nicht mehr weg zu denken.
 
Im Eisenbahnwagen-Vereinsheim

v. links nach rechts: Rosa Strecker, Heinrich Strecker, Fr. Ellinger,
Fr. Ellinger sen. Karl Ellinger (1. Fachberater), Hermann Sanzenbacher,
Fr. Sanzenbacher.

  Karl Ellinger   und   Hermann Sanzenbacher

 

Festzug im Oktober 1955

von hinten nach vorne: Fam. Quell, Anna Fuderer, Fam. Josef
Fuderer, H. Schimke, Maria und Michael Fuderer, Fam. Bernhardt,
H. Merk, H. Winkler, H. Sanzenbacher, Karl Ellinger.

 


Siedlerabend 1958 im Adler:


von links nach rechts: Fr. Müller mit Sohn, Fr. Sanzenbacher,
H. Sanzenbacher mit Zigarre, H. Gollhofer, Josef Gollhofer.

 

Ausflug nach Heidelberg

 

Gartenf. Wastensteiner - Gartenfr. Berger

 

 

Festzug 1975

 

 

 

 

 

© Blumen- und Gartenfreunde Schwaikheim e.V.